Saunieren: Schwitzen ist gesund!

Was ein paar Minuten alles in sich haben können! Ein Saunagang kann wahre Wunder bewirken. Wer die sogenannte Schwitzstube regelmäßig aufsucht, der tut so einiges für Körper und Seele. Warum das so ist, das erfahrt ihr hier.

Wenn es draußen kalt und ungemütlich wird, dann braucht es drinnen umso mehr Wärme. Die perfekte Zeit also, um einen Gang in die Sauna zu wagen. Nicht nur bei den Finnen – auch bei den Deutschen ist die Sauna schon lange beliebt. Aber hat die Tradition auch in Finnland ihren Ursprung und was hat es eigentlich mit der Babysauna auf sich? Wir haben Antworten auf eure Fragen.

Das erfahrt ihr in diesem Beitrag:

Woher kommt das Saunieren?

Sauna bedeutet so viel wie “Schwitzstube” und kommt aus dem Finnischen. Auch wenn man die Sauna als allererstes mit Finnland in Verbindung bringt, so kommt sie ursprünglich aus dem Norden Ostasiens. Angefangen hat alles damit, dass sich die Bauern dort schon vor etwa 1500 Jahren nach getaner Arbeit in einen Raum mit heißer Luft begaben, um zur Ruhe zu kommen. Man hat hierfür Steine im Feuer erhitzt, eine Grube gegraben und die Steine hineingelegt, um sie mit Wasser zu übergießen. Dadurch entstand Wärme, die so angenehm war, dass sich daraus die bis heute beliebte Tradition des Saunierens etabliert hat.

Das Ganze hat außerdem der Körperpflege gedient. Das Erhitzen der Steine hat nämlich weniger Aufwand gekostet, als das Wasser aufzuwärmen und mitzuschleppen. Aber bei einem Blick in die Geschichtsbücher lassen sich die Saunagänge auch bei den Römern und den Griechen finden. So gab es bei den Römern schon ganze Bauten, die als Schwitzbäder genutzt wurden und vor allem der Machtdemonstration dienten. Im sogenannten Laconicum wurde trockenheiße Luft in einem Kohlebecken erhitzt. Nach dem Aufenthalt im Laconicum kühlte man sich dann im sogenannten Frigidarium ab. Die Griechen dagegen haben Schwitzbäder verwendet, um sich nach einer Totenbestattung zu reinigen. Auch hierfür wurden heiße Steine erhitzt.

Besonders nach dem Zweiten Weltkrieg ist die Beliebtheit der Saunen auch in Deutschland gestiegen. Soldaten haben an der Ostfront das Saunieren kennengelernt und in Deutschland schließlich selbst einige eröffnet. In den darauffolgenden Jahren haben Saunen immer mehr an Beliebtheit gewonnen und die Verbreitung in Hotels und auch in Eigenheimen ist gestiegen, sodass mit dem 24. September sogar der “Tag der Sauna” eingeführt wurde.

Finnland gilt als das Heimatland der Sauna. © Private Palace
Die Sauna ist ein wesentlicher Bestandteil des finnischen Lebensstils und ein Treffpunkt für Freunde und Familien. © Private Palace

Warum ist die Sauna gerade in Finnland so beliebt?

Nun war schon die Rede von Ostasien, Rom und Griechenland. Da stellt sich natürlich die Frage: Wieso ist die Sauna gerade in Finnland so beliebt? Immerhin ist das das Land, mit dem man den Gang in das Heißluftbad als erstes assoziiert. Ganz einfach: Vor knapp 2000 Jahren sind die Finnen von ihrer ursprünglichen Heimat in Asien nach Skandinavien gezogen und haben ihre Saunatradition mitgenommen.

Gerade aufgrund der kühlen Temperaturen hat sich der Gang in die Sauna besonders angeboten. Aber auch wenn man in der ursprünglichen Heimat in Asien noch Gruben in der Erde verwendet hat, war das in Finnland gar nicht mehr so leicht möglich, da der Boden gefroren war. So ist man auf die Idee gekommen, die Saunagänge in Zelte, Holzhütten und Steinhäuser zu verlagern. Dort hat man Steine über einem Feuer erhitzt und anschließend mit Wasser übergossen.

In späteren Jahren und mit dem finnischen Steinhausbau hat man dann die Wirkung von Wärme in einem abgeschlossenen Raum entdeckt. Man hat die heißen Steine auch genutzt, um Häuser warmzuhalten.

Noch heute ist die Tradition des Saunierens in Finnland daher besonders ausgeprägt. Oft wird der Saunagang dort immer noch nach altem Brauchtum durchgeführt. Ein Beispiel hierfür ist die Rauchsauna. Sie ist die älteste Form der Sauna und findet in Finnland auch heute noch Anwendung – nicht nur bei Finnen, sondern auch bei begeisterten Urlaubern. Bei der Rauchsauna ist kein Schornstein vorhanden und der Ofen steht frei im Raum. Der Rauch, der entsteht, wird durch aufgeschichtete Steine abgeleitet und zieht schließlich an den Wänden entlang nach oben, wo er durch eine kleine Öffnung entweichen kann. Nach dem Saunagang geht es meistens zur Abkühlung in den See. Neben der Rauchsauna gibt es natürlich noch so einige andere. Doch dazu später mehr.

Welche Vorteile hat der Besuch einer Sauna?

In der Sauna ist der Körper großer Hitze ausgesetzt. Um sich wieder abzukühlen, fängt er an zu schwitzen; und das bringt so einige positive Effekte mit sich. Zum einen werden die Poren durch das Schwitzen gereinigt. So verbessert sich euer Hautbild. Die Haut wirkt strahlender, reiner und frischer und alles was ihr dafür tun müsst, ist dasitzen und genießen. Durch den Schweiß werden Abbauprodukte des Stoffwechsels abtransportiert und der Körper somit entschlackt.

Durch den Temperaturanstieg kann auch euer Immunsystem deutlich davon profitieren, wenn ihr euch ab und an in die Schwitzstube begebt. Es werden neue Abwehrstoffe gebildet und damit kann ab einer gewissen Zeit sogar Infekten vorgebeugt werden. Gerade zu den kalten Jahreszeiten, in denen die Gesundheit so oft zu wünschen übrig lässt, also ein absoluter Vorteil!

Saunagänge können sich außerdem positiv auf Hautkrankheiten wie Schuppenflechte auswirken und bei rheumatischen Erkrankungen schmerzlindernd wirken. Trotzdem sollte man nicht während eines rheumatischen Schubes in die Sauna gehen.

Wer unter einem zu hohen Blutdruck leidet, kann diesen durch regelmäßige Saunabesuche dauerhaft senken. Auch auf den Kreislauf wirkt sich die wiederholte Hitze positiv aus. Dadurch werden nämlich die Arterien geweitet und das Herz besser mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt.

Ganz zu schweigen von den vorteilhaften Auswirkungen auf die Psyche. Durch die Wärme werden nämlich auch so einige Glückshormone ausgeschüttet und man fühlt sich automatisch glücklicher und erholt. Halten wir die positiven Effekte also nochmal fest.

Saunagänge sorgen für:

  • ein besseres Hautbild,
  • ein gestärktes Immunsystem,
  • Schmerzlinderung,
  • Senkung des zu hohen Blutdrucks,
  • Glück und Zufriedenheit.
Die Finnische Sauna ist der Klassiker unter den Saunen. © Private Palace
Es gibt unterschiedliche Varianten von Saunen. © Private Palace

Diese Arten des Saunierens gibt es

Die wohl bekanntesten Saunaarten sind das klassische Dampfbad, die Infrarotsauna und die finnische Sauna. Daneben gibt es die eine oder andere Saunaart, die euch vielleicht noch unbekannt sein mag. Hier eine kleine Übersicht über einige Saunaarten:

Finnische Trockensauna

Die finnische Trockensauna zählt wohl zu den Bekanntesten und ist nichts für empfindliche Gemüter. Hier herrschen nämlich vergleichsweise hohe Temperaturen bei geringerer Luftfeuchtigkeit. In der Trockensauna wird es gut und gerne mal 85 bis 100 Grad heiß. Daher empfiehlt sich diese Art der Sauna nicht für Anfänger! Wenn ihr das erste Mal eine Sauna besucht, wählt lieber eine etwas mildere Variante mit niedrigeren Temperaturen und erhöht auch die Dauer nur langsam.

Je höher die Sitzbank in der Kabine einer Trockensauna gelegen ist, desto heißer ist es auch. Auch hier habt ihr also noch einen gewissen Spielraum. Ein großer Vorteil der Trockensauna ist es, dass durch die hohen Temperaturen die Schweißproduktion noch stärker angeregt wird als bei der klassischen Sauna. Oft wird zusätzliches Wasser auf die heißen Steine gegossen, um die gefühlte Temperatur in der Sauna noch stärker zu erhöhen. Übertreibt es aber auch als erfahrener Saunagänger nicht. Nach 15 Minuten solltet ihr euch abkühlen. Denn so gesund ein Saunabesuch auch ist, es gilt immer, die Balance zu wahren.

Banja

Die Banja kommt ursprünglich aus Russland. In den separaten Holzhäuschen herrscht eine mittlere Temperatur um 60 Grad und eine Luftfeuchtigkeit von 100 %. Neben dem Schwitzraum befindet sich außerdem ein Reinigungsraum in unmittelbarer Nähe. Hier befinden sich mit Wasser gefüllte Holzbottiche, die den Besuchern zum Waschen zur Verfügung stehen. Aber das ist längst nicht das Einzige, was die Banja Sauna auszeichnet. Um die Durchblutung zusätzlich zu fördern, verwendet man hier außerdem Birkenzweige, um sich damit über den Körper zu streichen oder sogar leicht zu schlagen. Doch nicht nur die Durchblutung wird dadurch angeregt, der Birkengeruch der Zweige hinterlässt auch ein angenehmes und erfrischendes Gefühl auf der Haut.

Traditionell wird oftmals auch Bier zum Aufgießen verwendet. Außerdem stehen manchmal auch Tische und Stühle zur Verfügung, um nach dem Saunagang ein kühles Getränk zu genießen. Wichtig bei der Banja ist außerdem die soziale Komponente. Hier entstehen Freundschaften und oftmals werden sogar Geschäfte abgeschlossen.

Textilsauna

Wie der Name schon verrät, hält man sich in der Textilsauna nicht ganz unbekleidet auf. Gewöhnlicherweise trägt man in der Textilsauna Badekleidung. Wer sich damit wohler fühlt, für den ist diese Art der Sauna genau das Richtige! Im Grunde genommen unterscheidet sich die Textilsauna nicht vom klassischen Dampfbad. Die Textilsauna ist also eine echte Alternative. Studien belegen, dass das Schwitzen in Badebekleidung keine hygienischen Nachteile hat. Im Gegenteil. Sie bietet trotz Bekleidung dieselben Vorteile wie die klassische Sauna. Dazu zählen unter anderem Stressabbau, Entspannung, eine bessere Durchblutung und ein verbessertes Hautbild. Das einzige, was ihr beachten solltet, ist, dass die Kleidung sauber und trocken sein und auch nicht zu eng sitzen sollte, damit das Schwitzen nicht beeinträchtigt wird. Ihr solltet außerdem nicht mit derselben Badebekleidung in die Sauna gehen, mit der ihr zuvor schwimmen wart, da sonst Chlor verdampfen würde, was die Atemwege reizen kann.

Türkische Dampfsauna

Die Türkische Dampfsauna bietet euch eine Kombination aus Massagen, Dampfbad und Düften. Zuerst begebt ihr euch eingehüllt in ein Baumwolltuch in den Schwitzraum, dort beginnt die Behandlung mit warmen Wassergüssen von den Füßen bis zu den Schultern. Danach dürft ihr euch auf einen angenehm warmen Marmorstein legen, dessen Wärme die Muskulatur deutlich entspannt. Je nach Sauna können auch Kopfmassagen und Haarwaschungen folgen. Zum Ausklang gibt es türkischen Tee in einem Ruheraum.

Duftsauna

Der Unterschied der Duftsauna zur klassischen Sauna ist, dass ihr neben der wohltuenden Wärme eine Aromatherapie erlebt, die die Sinne zusätzlich verwöhnt!

Wie lange dauert ein Saunagang?

Doch zurück zur klassischen und der am meisten verbreiteten Saunaart in Deutschland. Ein Saunabad dauert bis zu 17 Minuten. Meist findet erst eine Aufheizphase von 8-12 Minuten statt, worauf der Aufguss folgt, der in etwa 5 weitere Minuten dauert. Die Zeiten können allerdings stark variieren. So gibt es auch Saunen, bei denen eine Dauer von 30 Minuten festgelegt ist.

Anders sieht es aus, wenn ihr euch dazu entscheidet, einen Saunaabend und damit mehrere Saunagänge hintereinander einzulegen. Wenn ihr beispielsweise drei Schwitzgänge machen wollt, benötigt ihr dafür insgesamt 45 Minuten. Die anschließenden wohlverdienten Abkühlungen dauern dann zusammen ungefähr 60 Minuten. Mit dem Umziehen und der Vorreinigung kommt eine weitere Stunde dazu. Das kann schon mal einen ganzen Abend in Anspruch nehmen – aber es gibt schließlich Schlimmeres, oder nicht?

Das regelmäßige Saunieren hat gleich mehrere positive Effekte. © Private Palace
Damit die Sauna eurer Gesundheit guttut und das Immunsystem stärkt, solltet ihr regelmäßig in die Sauna gehen. © Private Palace

Wie oft pro Woche ist ein Saunabesuch empfehlenswert?

Es spricht nichts dagegen, täglich zu saunieren. Wenn ihr vielleicht sogar eine Sauna zuhause habt, bietet sich das besonders an. Wer sich aber dafür entscheidet, jeden Tag in die Sauna zu gehen, sollte es bei einem einzelnen Saunagang belassen. Wer zwei- oder dreimal pro Woche in die Sauna geht, der kann das an diesen Tagen auch getrost zweimal machen. Wer eher selten Dampfbäder in Anspruch nimmt, aber sich trotzdem viel zutraut, der kann auch bedenkenlos drei Saunagänge an einem Tag genießen.

Für wen ist der Saunagang eher ungeeignet?

So gut Saunagänge auch die Abwehr stärken, wenn ihr bereits einen Infekt oder Fieber habt, solltet ihr die Sauna meiden und warten, bis die Symptome abgeklungen sind. Auch bei entzündlichen Hauterkrankungen oder offenen Wunden raten wir euch von einem Saunabesuch ab. Bei Herz-, Kreislauf- und Gefäßstörungen solltet ihr außerdem vorsichtig sein und besser mit eurem Arzt sprechen. Besonders bei Herzpatienten kann die plötzliche Abkühlung nach einem Saunagang dazu führen, dass sich die Blutgefäße ruckartig zusammenziehen. Zwar kann das Saunieren auch positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System haben, sprecht euch aber vorsichtshalber immer mit eurem Arzt ab. Das gleiche gilt für jede weitere chronische Erkrankung.

Was sollte man beim Saunieren beachten?

So entspannend und voller Leichtigkeit ein Saunabesuch auch sein mag, gibt es doch einiges zu beachten. Wenn ihr die Sauna selbst aufgießt, achtet darauf, immer ein spezielles Aufgussmittel zu verwenden und keinesfalls Produkte, die Alkohol enthalten. Das würde nämlich die Gefahr mit sich bringen, dass schädliche Dämpfe entstehen oder es sogar zu einem Brand kommt. Wenn ihr zum ersten Mal eine Sauna besucht, übertreibt es nicht direkt und begrenzt euren Saunagang vorerst auf 8 bis 10 Minuten. Vergesst nicht, euer Handtuch auszubreiten, bevor ihr euch hinsetzt.

Wie ihr bereits wisst, ist die Temperatur höher, je höher ihr sitzt. Gerade wenn ihr Anfänger seid, empfehlen wir euch, nicht gleich mit den heißesten Regionen anzufangen. Wer sich mit der Zeit dann doch nach oben wagt, der kann seinen Saunagang besonders effektiv gestalten, da es sich empfiehlt, auf der oberen Bank – dafür aber nur kurz – zu schwitzen.

Wenn ihr aus der Sauna kommt, solltet ihr immer ausreichend Wasser trinken – am besten einen Liter oder mehr. Nach dem Saunagang folgt die Abkühlung. Ihr könnt euch schonend abkühlen, indem ihr euch raus an die frische Luft begebt und einen kleinen Spaziergang macht. Wer geübt ist, kann auch einen Sprung ins eiskalte Wasser wagen. Nach der Abkühlung folgt die Ruhephase. Haltet euch hierfür mit einem Bademantel oder einer Decke warm und legt euch ein wenig hin. Auch ein Fußbad ist sehr empfehlenswert, um den Körper nach einem Saunabesuch zur Ruhe kommen zu lassen. Wenn ihr die Ruhephase als Pause zwischen zwei Saunagängen benutzt, solltet ihr hierfür ca. 30 bis 45 Minuten einplanen.

Und ein ganz wichtiger Tipp zu guter Letzt: Hört auf euren Körper! Schließlich wollt ihr ihm mit eurem Saunabesuch etwas Gutes tun und ihn nicht überfordern.

Im Grand Hotel Binz könnt ihr euch ganz wunderbar entspannen. © Private Palace
Saunieren auf Rügen ist ideal, um neue Kräfte zu sammeln. © Private Palace

Sauna und Entspannung im Grand Hotel Binz

Der Spa-Bereich im Grand Hotel Binz ist perfekt, um einfach mal die Seele baumeln zu lassen und bietet neben dem Pool, dem Solarium und dem Fitnessraum auch die Saunalandschaft. Wer also nach dem Sport Lust auf einen Saunagang hat oder auch einfach nur Kraft tanken und in aller Ruhe entspannen möchte, der kann das in der Finnischen Sauna, dem Türkischen Dampfbad oder der Duftsauna tun. Für eine anschließende Erfrischung und Abkühlung bietet sich ein Tauchgang im Schwimmbecken oder ein Spaziergang an der gesunden Ostseeluft an. Die Saunalandschaft in dem Hotel hat täglich von 13 bis 20 Uhr für euch geöffnet.

Eurem Saunagang steht nichts mehr im Wege

Ein Saunagang ist zu Herbst- und Winterzeiten eine echte Wunderwaffe gegen alle Übel, die diese Jahreszeiten mit sich bringen. Ihr stärkt nicht nur euer Immunsystem, auch eure Stimmung verbessert sich im Nu und generell braucht es auch einfach ein wenig mehr Gemütlichkeit, wenn es draußen wieder kälter und dunkler wird. Also, schnappt euch euer Handtuch und gönnt euch eine kleine Auszeit in der Schwitzstube!

Beitragsbild: Private Palace